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Winter Tales

Tournee Dezember 2025 bis Februar 2026 

Ein eifersüchtiger König, ein schreckliches Missverständnis und ein Findelkind, das von Hirten aufgezogen wird – das sind die Zutaten zu Shakespeares wunderbarer Tragikomödie „The Winter’s Tale“. Ein selten gespieltes Werk, das die Grenzen zwischen Drama und Magie verschwimmen lässt. King’s Men nimmt die Zuschauer mit in einen zauberhaften Zeitsprung vom Winter in den Frühling, in eine poetische und humorvolle Adaption des Klassikers. Winter Tales ist eine Geschichte über Flucht, Heimkehr und die große Frage: Wo bin ich zuhause?

Für die erste Indoor-Aufführung mischt King’s Men nicht nur die Sprachen, sondern nun auch Shakespeares Klassiker mit Geschichten von Bewohnern aus der Grenzregion. Das Publikum sitzt an Tischen, es gibt Getränke und einen kleinen Imbiss. Jeden Abend gibt es einen besonderen Gast und die Möglichkeit, eine eigene Geschichte zu erzählen.

Winter Tales wird auf beiden Seiten der Grenze im bewährten Sprachmix aus Deutsch, Niederländisch und Platt mit einer Prise Englisch gespielt – leicht zugänglich und voller Energie.

Während des Entstehungsprozesses wurde King’s Men vom „King’s Council” begleitet. Eine Beratungs- und Expertengruppe, die auch Menschen mit Blindheit und Sehbeeinträchtigung ein optimales Theatererlebnis ermöglicht.

Meet & Feel

Exklusiv für Besucher mit Blindheit oder Sehbeeinträchtigung bieten wir eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn ein „Meet & Feel” an: Eine kurze Führung mit den Schauspielern, um Ausstattung, Kostüme und die Stimmen des Stücks kennenzulernen. 

Bei Fragen zur Barrierefreiheit oder zur Anmeldung für das Meet & Feel schicken Sie eine E-Mail an orga@kingsmen-openair.com.

CREDITS

    • Text William Shakespeare
    • Regie und Bearbeitung Silvia Andringa
    • Macher & Spieler Clara van Bragt,Christian Cadenbach, Laurens ten Den
    • Special Guest Enschede Vincent Bijlo
    • Musik Philippo Recording & Production
    • Ausstattung & Fotografie Elze van den Akker
    • Poppenmaker Noralie Jansen
    • Technik JC-Music     
    • Produktion Monique Müller
    • PR & Kommunikation Marriët de Beer, Kerstin Stienemann
    • Grafik-Design Mareike Siepmann
    • Website Thomas Behm
    • King’s Council Yvon Boerman, Rob Kolner, Sandra Taken, Claus Meier, Christina Meyer
    • Büro Nadine Schaepemeyer
    • Partner Kloster Bentlage Rheine, King’s Men GbR, Wilminktheater Enschede, BSV Rheine, Scheffer Administraties
    • Zakelijk advies Lieke Bisseling
    • Artistieke leiding & Projectleiding Silvia Andringa
    • Met dank aan Nicole Bramer und alle vrijwilligers und ehrenamtlichen Helferinnen en helpers

Theater King’s Men und das Projekt „Hear! Hear! Shakespeare” wird unterstützt von

Artikel in der Münsterländischen Volkszeitung von Peter Nienhaus, erschienen am 15. November 2025

Dank Euregio-Förderbescheids kann deutsch-niederländisches Shakespeare-Projekt weiterfinanziert werden

Von Paul Nienhaus

RHEINE. Große Erleichterung bei den Theatermacherinnen und -machern der deutschniederländischen King’s Men: Die Bewilligung eines Förderantrags nach dem Interreg-VI-Programm durch die Euregio in Gronau ermöglicht den Shakespeare-Liebhabern, ihre Arbeit mindestens in den kommenden vier Jahren fortzusetzen.

„Sonst wäre es eng geworden, das Projekt fortzusetzen“, sagt Rheines Kulturreferent Jan-Christoph Tonigs, der vor zehn Jahren – damals noch als künstlerischer Leiter am Kloster Bentlage – einer der Ideengeber für das deutschniederländische Projekt war.

Mit Open-Air-Inszenierungen von Shakespeare-Stoffen wie „Twelfth Night oder Was ihr wollt“, „Macbeth“, „Hamlet“ und „King Lear“ haben sich die im Kloster Bentlage als Ausgangsbasis beheimateten King’s Men ein Stammpublikum erarbeitet, das bei den Tourneen beiderseits der deutsch· niederländischen Grenzen zu den Vorstellungen strömte.

Weil sich der Theaterbetrieb aber allein aus dem Verkauf von Eintrittskarten nicht finanzieren ließ, geriet das gesamte Projekt in die Krise, als eine sicher geglaubte Förderung durch den niederländischen Staat nicht bewilligt wurde. ,Jn dem Moment war an eine große neue Inszenierung nicht mehr zu denken und wir mussten die King’s Men irgendwie über Wasser halten“, sagt Regisseurin Silvia Andringa, die im „King Lear“ zuletzt auch die Hauptrolle übernommen hatte.

Auch personelle Veränderungen der lange Jahre stabilen Theatertruppe, die aus vier Männern bestand, ergeben sich durch die Abschiede von Jan Sturmius Becker und Marcell Kaiser. „Christian Cadenbach und Laurenz ten Den machen weiter und werden durch die Schauspielerin Clara van Bragt ergänzt“, teilt die Regisseurin mit. Um die Zeit der Ungewissheit bis zur Entscheidung über die öffentliche Euregio-Förderung zu überbrücken, konzentrierten sich die Mitglieder der King’s Men auf die Inszenierung eines kleineren Formats: Die „Winter Tales“ sollten in den Wintermonaten als Indoor-Aufführung für kleinere Säle erarbeitet werden und wurden durch einen „Midsummer“-Workshop in den Sommermonaten vorbereitet.

„Das Besondere an dem Projekt ist, dass wir diesmal auch Menschen mit Blindheit oder einer Sehbeeinträchtigung ein optimales Theatererlebnis ermöglichen möchten“, spricht Andringa von einem inklusiven Ansatz, den die King’s Men mit ihrem neuesten Projekt verfolgen. Eine Beratungs- und Expertengruppe mit dem Namen „King’s Council“ begleitete den kompletten Entstehungsprozess.

Großes Ziel ist aber selbstverständlich wieder eine neue Open-Air-Inszenierung. Sie ist mit dem Stück „The Tempest“ (Der Sturm) für den Sommer 2027 geplant.

 

Ein eifersüchtiger König, ein schreckliches Missverständnis und ein Findelkind, das von Hirten auf·gezogen wird- das sind die Zutaten zu Shakespeares wunderbarer Tragikomödie „The Winter’s Tale“.

King’s Men nimmt die Zuschauer mit in einen zauberhaften Zeitsprung vom Winter in den Frühling, in eine poetische und humorvolle Adaption des Klassikers.

„Winter Tales“ ist eine Geschichte über Flucht, Heimkehr und die große Frage: Wo bin ich zuhause? Die Tournee wird auf beiden Seiten der Grenze im bewährten Sprachmix aus Deutsch, Niederländisch und Platt mit einer Prise Englisch gespielt – leicht zugänglich und voller Energie.

Die erste lndoor-Aufführung feiert am Donnerstag, 4. Dezember, seine (bereits ausverkaufte) Premiere in Enschede. Im Salzsiedehaus in Bentlage gibt es Aufführungen am 8., 9., 10. und 11. Januar.

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Das Publikum sagt über die KING’S MEN

»Wat een geweldig stuk en wat een prachtig spel! Als je tijd hebt, absoluut gaan! Fantastisch theater.«

»Ganz großes „Kino“ Ihr werdet immer besser. Hat uns 3 wundervolle Stunden in dieser dunklen Zeit hell erleuchtet. — Sehr empfehlenswert!«

»Dieser Abend hat mich in seinem Bann geslagen, ich liebe diese Leichtigkeit der Assoziationen, ganz besonderes berührt hat mich Hamlets abschließender Rap, human faces, they really are consoling and bringing us back.«

»Gisteren hebben we de voorstelling in Breckelenkamp gezien. Zeker de moeite waard! Sfeervolle setting, goed verhaal, geweldig gespeeld, het plezier spatte ervan af! Und die verschiedenen Sprachen run into each other zoals in Huize Scheltinga.  En van harte bedankt dat jullie in deze merkwaardige tijden ook voor een vrij overzichtelijk publiek spelen!«

 
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