5 vor 12 ist noch nicht Mitternacht.
Aufgrund eines unzureichenden Budgets werden wir im Sommer 2025 leider keine neue Open-Air-Vorstellung machen.
Und es sah sogar kurzzeitig so aus, als ob das Ende von King’s Men nahe wäre.
Aber wir haben einen alternativen Plan mit neuen Ideen geschrieben, stehen in Gesprächen mit verschiedenen Förderern, und zu unserer Freude haben Stadtkultur Rheine, die Gemeinde Enschede und die Provinz Overijssel bereits ihre Unterstützung zugesagt.
Hear Hear!
Vom 25. bis 28. Juni organisiert King’s Men im Kloster Bentlage A Midsummer Week’s Workshop, zugänglich für grenzüberschreitende Theaterliebhaber. Programm und Anmeldung erscheinen im Frühjahr.
Und wenn die Sterne gut stehen, machen und spielen wir ab dem 3. Dezember 2025 unsere erste WINTER TALES Vorstellung.
Well may we all prosper!
KING’S MEN spielt Shakespeare – energiegeladen, herzerfrischend und zugänglich für ein breites Publikum. Die Vorstellungen spielen in einem grenzignorierenden Sprachmix aus Deutsch, Niederländisch, Englisch und Platt. Schwierig? Keineswegs. No fear Shakespeare!
Zeitlose Klassiker werden mit Leichtigkeit und Humor in die Gegenwart übertragen. Unsere Aufführungen finden open air statt, an besonderen Orten des kulturellen Erbes auf beiden Seiten der deutsch-niederländischen Grenze. Mit der Natur als Kulisse und der Geschichte als Hintergrund wird jeder Abend zu einem einzigartigen Theatererlebnis.
Nach Abschluss dere aktuellen “King Lear”-Produktion fehlt in 2025 das Geld für eine neue Open-Air-Produktion
King‘s Men vor ungewisser Zukunft
Von Paul Nienhaus
RHEINE. Vor geradezu majestätischer Kulisse hat die deutsch-niederländische Shakespeare-Theatergruppe King‘s Men ihre zweite Spielzeit von „King Lear“ beendet. Vor der Burg Bad Bentheim gaben die Regisseurin und Hauptdarstellerin Silvia Andringa und ihre Mitstreiter Christian Cadenbach, Marcell Kaiser und Laurens ten Den die letzten von insgesamt 32 Open-Air-Vorstellungen an exklusiven Orten im deutsch-niederländischen Grenzgebiet. „Vor allem die Vorstellungen nach den Sommerferien waren sehr gut besucht, während wir im Juni doch etwas unter der nassen Witterung zu leiden hatten“, zieht Andringa eine insgesamt positive Bilanz der ausgedehnten Tournee.
Und dennoch steht das Projekt, das 2016 mit der Produktion „Was Ihr wollt“ vom Kloster Bentlage aus seinen Anfang nahm, vor einer ungewissen Zukunft. „Wir haben versucht, die Arbeit der King‘s Men auf eine solide finanzielle Basis für die Jahre 2025 bis 2028 zu stellen“, sagt die Regisseurin und bedauert: „Es ist uns leider nicht gelungen.“
Als besonderen Rückschlag empfand es die Schauspieltruppe, bei einem staatlichen Förderprogramm auf niederländischer Seite leer ausgegangen zu sein. „Der Fördertopf war leider überzeichnet“, erläutert Rheines Kulturreferent Jan-Christoph Tonigs, der seinerzeit noch als künstlerischer Leiter am Kloster Bentlage das Theaterprojekt maßgeblich mitgestaltet hatte. Basierte die Finanzierung auch in den vergangenen Jahren immer schon auf dem Verkauf von Eintrittskarten und einem „Flickenteppich unterschiedlicher Projektmittel“, sehen die King‘s Men im Moment keine Basis, auf der sie im Jahr 2025 eine neue Open-Air-Produktion entwickeln könnten.
„Schade, denn wir hatten uns schon das Shakespeare-Drama ‚Der Sturm‘ vorgenommen“, sagt Andringa, die sich mit ihren Mitstreitern zu einer Zäsur gezwungen sieht.
Dass das Projekt weitergehen soll, darin sind sich alle Projektpartner einig. „Das Kloster Bentlage als Proben- und Entwicklungsort für neue Stücke steht weiter fest zu den King‘s Men“, betont Betriebsleiter Gerrit Musekamp. Die Theatergruppe wolle im kommenden Jahr auf jeden Fall Präsenz zeigen. „Wir denken da an ein Theaterfest in Bentlage, bei dem wir in eine möglichst intensive Interaktion mit unserem treuen Publikum treten möchten“, stellt Andringa für den Juni kommenden Jahres ein Event in Aussicht, in dessen Planungsphase sich die King‘s Men noch befinden.
Für die Wintersaison 2025/26 schwebt den Shakespeare-Interpreten ein Indoor-Format vor. „Wir würden uns gerne die ‚Winter Tales‘ vornehmen und daraus eine Art Hörspiel entwickeln“, lässt Regisseurin Andringa sich schon ein wenig in die Karten schauen. Als Zielgruppe für ein inklusives Projekt schweben ihr und ihren Mitstreitern Blinde und schlecht Sehende vor, mit denen man auf spielerische Weise zusammenarbeiten könnte. Andringa: „Uns allen ist es gemeinsam ein großes Ziel, in 2026 oder 2027 wieder mit einem neuen Open-Air-Stück vom Kloster Bentlage aus auf Tournee zu gehen.“
Na de huidige productie van ‘King Lear’ ontbreekt in 2025 het geld voor een nieuwe openluchtproductie
King’s Men staat voor een onzekere toekomst
Door Paul Nienhaus
RHEINE. Voor een bijna majestueus decor heeft de Duits-Nederlandse Shakespeare-theatergroep King’s Men haar tweede speelperiode van King Lear afgesloten. Voor Kasteel Bad Bentheim gaven regisseur en hoofdrolspeelster Silvia Andringa en haar medespelers Christian Cadenbach, Marcell Kaiser en Laurens ten Den de laatste van in totaal 32 openluchtvoorstellingen op exclusieve locaties in het Duits-Nederlandse grensgebied. “Vooral de voorstellingen na de zomervakantie waren zeer goed bezocht, terwijl we in juni wel wat te lijden hadden onder het natte weer,” zegt Andringa, die een overwegend positieve balans opmaakt van de uitgebreide tournee.
Desondanks staat het project, dat in 2016 begon met de productie Wat u wilt vanuit Klooster Bentlage, voor een onzekere toekomst. “We hebben geprobeerd het werk van de King’s Men op een solide financiële basis te plaatsen voor de jaren 2025 tot 2028,” zegt de regisseur, die betreurt: “Helaas is dat niet gelukt.”
Een bijzonder grote tegenvaller voor het gezelschap was dat zij buiten de boot vielen bij een staatssteunprogramma aan Nederlandse zijde. “De subsidiepot was helaas overtekend,” legt Jan-Christoph Tonigs uit, cultuurcoördinator van Rheine en destijds als artistiek leider in Kloster Bentlage nauw betrokken bij het theaterproject. Hoewel de financiering in de afgelopen jaren al gebaseerd was op kaartverkoop en een “lappendeken van verschillende projectsubsidies”, zien de King’s Men momenteel geen basis om in 2025 een nieuwe openluchtproductie te ontwikkelen.
“Zonde, want we hadden ons al op het Shakespeare-drama De Storm gericht,” zegt Andringa, die met haar team gedwongen is een pauze in te lassen.
Dat het project voortgezet moet worden, daarover zijn alle projectpartners het eens. “Het Kloster Bentlage blijft als repetitie- en ontwikkelingslocatie voor nieuwe stukken stevig achter de King’s Men staan,” benadrukt bedrijfsleider Gerrit Musekamp. Het theatergezelschap wil volgend jaar in ieder geval zichtbaar blijven. “We denken aan een theaterfestival in Bentlage, waarbij we zo intensief mogelijk in contact willen treden met ons trouwe publiek,” kondigt Andringa een evenement aan dat in juni volgend jaar plaatsvindt en nog in de planningsfase is.
Voor het winterseizoen 2025/26 denkt het Shakespeare-gezelschap aan een indoorformaat. “We zouden graag de Winterverhalen willen oppakken en daarvan een soort hoorspel maken,” laat regisseur Andringa alvast weten. Als doelgroep voor een inclusief project denkt zij aan blinden en slechtzienden, met wie men op speelse wijze zou willen samenwerken. Andringa: “Ons gezamenlijke grote doel is om in 2026 of 2027 weer met een nieuw openluchtstuk vanuit Klooster Bentlage op tournee te gaan.”
Noch eine Million Euro für Kunst und Kultur
Gute Nachrichten für sechzehn kulturelle Organisationen in Enschede: Sie erhalten eine Million Euro von der Gemeinde Enschede. Es handelt sich um eine neue Regelung und somit um zusätzliches Geld.
Von der Theatergruppe King’s Men über das Jazzpodium De Tor bis zur Fotogalerie Objektief – in dieser Woche erhielten die kulturellen Einrichtungen, Ensembles, kreativen Brutstätten und Plattformorganisationen einen Anruf von der Gemeinde Enschede. In den kommenden vier Jahren wird eine Million Euro auf sechzehn kulturelle Organisationen verteilt.
Was, noch eine Million für Kultur? Das ist korrekt. Letzte Woche gab die Gemeinde Enschede bekannt, dass eine weitere Million Euro für acht Veranstaltungen in der Stadt bereitgestellt wird. Um Verwirrung zu vermeiden: Es gibt verschiedene Förderprogramme. Von einmaligen Aktivitäten über Amateurkunst bis hin zu Veranstaltungen. Die neueste Nachricht ist also, dass noch eine Million verfügbar ist – diesmal für dreizehn kulturelle Einrichtungen, Ensembles und kreative Brutstätten in Enschede. Außerdem erhalten drei kulturelle Plattformorganisationen finanzielle Mittel.
Ein Sprecher der Gemeinde erklärt, dass es sich um eine neue Kulturpolitik handelt. Diese Regelung gab es zuvor noch nicht. „Wir haben bisher immer in große Institutionen investiert, wie die Bibliothek, das Wilminktheater und Enschede Promotie. Und in die Amateurkunst.“
Neu ist die Entscheidung, auch all jene Einrichtungen finanziell zu unterstützen, die sich dazwischen befinden. Kulturrat Malkis Jajan erläutert: „Gerade diese verbindende Ebene, die zwischen den großen Institutionen und der Amateurkunst liegt, macht Enschede attraktiv für kreative Talente, die sich dauerhaft hier niederlassen und sich nach ihrem Studium professionell weiterentwickeln können.“
Nóg een miljoen euro voor kunst en cultuur
Goed nieuws voor zestien culturele organisaties in Enschede. Ze krijgen een miljoen euro van de gemeente Enschede. Het gaat om een nieuwe regeling, en dus om extra geld.
Van theatergezelschap King’s Men tot jazzpodium De Tor en fotogalerie Objektief. Deze week ontvingen de culturele instellingen, gezelschappen, creatieve broedplaatsen en platformorganisaties een telefoontje van de gemeente Enschede. De komende vier jaar wordt er een miljoen euro verdeeld over zestien culture organisaties.
Nog een miljoen?
Huh, nóg een miljoen voor cultuur? Dat klopt. Vorige week maakte de gemeente Enschede bekend dat er ook een miljoen euro gaat naar acht evenementen in de stad. Om verwarring te voorkomen: er zijn verschillende subsidieregelingen beschikbaar. Van eenmalige activiteiten tot amateurkunst en evenementen. Het laatste nieuws is dus dat er nog een miljoen beschikbaar is, maar dan voor dertien culturele instellingen, gezelschappen en creatieve broedplaatsen in Enschede. Ook ontvangen drie culturele platformorganisaties geld.
Een gemeentewoordvoerder legt uit dat het gaat om nieuw cultuurbeleid. Deze regeling bestond dus nog niet. „We investeerden eerder altijd in grote instellingen, zoals de bibliotheek, het Wilminktheater en Enschede Promotie. En in amateurkunst.”
Nieuw is de keuze om ook al die instellingen die daar ergens tussen in zitten financieel te steunen. Cultuurwethouder Malkis Jajan: „Juist deze verbindende laag, die zich tussen de grote instellingen en de amateurkunst bevindt, maakt Enschede aantrekkelijk voor creatief talent dat zich hier blijvend kan vestigen en zich professioneel kan ontwikkelen na hun studie.”
KING LEAR
Zwei Sommersaisons lang bildeten die Konturen von Burgen, Schlössern und Landhäusern die Kulisse für diese mehrsprachige Aufführung. Auf Burg Bentheim gab es einen würdigen Abschied für KING LEAR. Wir danken unserem Publikum, allen Mitwirkenden und natürlich den wunderbaren Spielstätten für die schöne Tournee! Nun werden wir für die Zukunft von King’s Men kämpfen.

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Das Publikum sagt über die KING’S MEN
»Wat een geweldig stuk en wat een prachtig spel! Als je tijd hebt, absoluut gaan! Fantastisch theater.«
»Ganz großes „Kino“ Ihr werdet immer besser. Hat uns 3 wundervolle Stunden in dieser dunklen Zeit hell erleuchtet. — Sehr empfehlenswert!«
»Dieser Abend hat mich in seinem Bann geslagen, ich liebe diese Leichtigkeit der Assoziationen, ganz besonderes berührt hat mich Hamlets abschließender Rap, human faces, they really are consoling and bringing us back.«
»Gisteren hebben we de voorstelling in Breckelenkamp gezien. Zeker de moeite waard! Sfeervolle setting, goed verhaal, geweldig gespeeld, het plezier spatte ervan af! Und die verschiedenen Sprachen run into each other zoals in Huize Scheltinga. En van harte bedankt dat jullie in deze merkwaardige tijden ook voor een vrij overzichtelijk publiek spelen!«
KING’S NEWS
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